Mehr als 700 unterschiedliche Keimarten wurden in der Mundhöhle nachgewiesen. Nur wenige davon sind schädlich. Mit mikrobiologischen Keimtests bestimmen wir, welche Bakterien im individuellen Krankheitsfall die Entzündung auslösen und legen fest, ob spezielle, auf dieses Keimspektrum abgestimmte Antibiotika zum Einsatz kommen müssen, um einen Therapieerfolg zu ermöglichen.
